Fünf Entspannungstipps zum Abschalten und Energietanken

Stress entsteht von ganz allein. Die nötige Entspannung, die wir danach brauchen, um Energie zu tanken, stellt sich aber nicht von selbst ein. Wir müssen aktiv und bewusst dafür sorgen in einen Entspannungszustand zu kommen.

Vielen Menschen fällt es schwer sich zu entspannen und jeder empfindet etwas anderes als die passende Aktivität zum runterkommen. Manche Menschen können in der Badewanne prima abschalten, andere erholen sich beim Sport oder bei der Gartenarbeit vom Alltag. Hier ein paar weitere Vorschläge, die helfen können den Stress nach einem langen Tag hinter sich zu lassen:


Tipp 1 – Bewegung

Ausgerechnet Aktivität kann beim Entspannen helfen. Bewegung ist die natürlichste Art, Stress abzubauen und den Kopf wieder frei zu bekommen. Nach einer Runde Joggen im Park, Zumba, Bouldern oder was auch immer Ihnen Spaß macht, folgt die Entspannung von ganz allein.


Tipp 2 – Ruhige, sich wiederholende Tätigkeiten

Aktivitäten bei denen man sich nur auf eine Sache konzentriert, wirken entspannend. Probieren Sie stricken, häkeln, malen oder zeichnen aus. Auch Bogenschießen oder ein Boot rudern bringt durch die wiederholende Bewegung Ruhe mit sich. Das Spielen eines Instruments kann einen ebenfalls den Alltagsstress vergessen lassen.


Tipp 3 – Rituale

Schaffen Sie sich Ruhezonen und Rituale, bei denen Sie sich eine Pause von den Reizen und Anforderungen Ihres Alltags gönnen: der Abendspaziergang, die Tasse Tee am Nachmittag, auf dem Sofa ruhige Musik oder ein Hörbuch genießen oder ein Entspannungsbad nach der Arbeitswoche. Karima Stockmann gibt Ihnen Anregungen in Ihrem Video 3x3 der Sinne:

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Tipp 4 – Ab in die Natur

Jeder, der einen Garten hat, weiß: Kaum etwas hat eine so unmittelbar entspannende Wirkung wie die Natur. Das geht auch ohne Garten bei einem Spaziergang im Park, einem Wanderwochenende oder einer Kanutour. Studien belegen sogar, dass das reine Betrachten von Landschaften uns beruhigt und uns Glückshormone produzieren lässt.


Tipp 5 – Entspannungstraining

Mit einem systematischen Entspannungstraining können Sie sich tiefenentspannen. Dazu zählt beispielsweise die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Yoga, Autogenes Training und Tai Chi. Für das Training bedarf es allerdings der Anleitung durch einen erfahrenen Trainer und etwas Übung. In der BKK Kursdatenbank finden Sie in der Kategorie Stressmanagement und Entspannung Kursangebote dazu. Wenn Sie mehr über Entspannungstrainings erfahren möchten, lesen Sie unseren Artikel "Tiefenentspannung trainieren".